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Die häufigsten Anfängerfehler beim Blog-Start – und wie du sie vermeidest

Enthält Werbung in Form von Partnerlinks

Du willst einen Blog starten und langfristig damit Geld verdienen? Dann ist es wichtig, typische Anfängerfehler früh zu vermeiden – denn viele Probleme (Rechtliches, SEO, Technik, Monetarisierung) kosten später unnötig Zeit, Nerven und im schlimmsten Fall Geld.

In diesem Artikel bekommst du eine klare Übersicht: die häufigsten Fehler beim Blog-Start – inklusive konkreter Lösungen, Tools und einer Checkliste zum Abhaken.

Blog starten: Die häufigsten Anfängerfehler vermeiden (SEO, Recht, Monetarisierung)

Kurzantwort: Warum scheitern viele Blogs am Anfang?

Weil der Fokus fehlt: Viele starten ohne rechtssichere Basis, ohne klares Thema/Keyword-Plan und ohne Monetarisierungsstrategie. Dadurch rankt der Blog nicht, wirkt unprofessionell oder ist rechtlich angreifbar.

Wenn du noch ganz am Anfang stehst, hilft dir diese Anleitung als nächster Schritt:

Blog erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Checkliste: Blog-Start ohne typische Anfängerfehler

  • Rechtliches: Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Banner korrekt
  • SEO-Basis: Thema + Suchintention + Keywords + Struktur + Alt-Texte
  • Content-Plan: 5–10 klare Artikelideen mit Fokus
  • Monetarisierung: mind. 1 Einnahmeweg (Affiliate / Ads / Produkte) von Beginn an mitdenken
  • Design & Vertrauen: saubere Bilder, schnelle Ladezeit, klare Navigation

Die häufigsten Anfängerfehler beim Blog-Start

1) Kein vollständiges Impressum

In Deutschland ist ein Impressum für fast alle Blogs Pflicht. Häufig wird es vergessen oder unvollständig umgesetzt.

Im Impressum müssen u. a. stehen:

  • Vollständiger Name
  • Ladungsfähige Adresse (kein Postfach)
  • Kontaktmöglichkeit (z. B. E-Mail, je nach Fall weitere Angaben)

Warum ist das wichtig? Fehlende oder falsche Angaben können Abmahnungen nach sich ziehen. Wenn du deine private Adresse nicht veröffentlichen möchtest, kannst du eine Schutzlösung nutzen, z. B.:

Impressum-Privatschutz-Lösung* (Partnerlink)

2) Kein oder unzureichender Cookie-Hinweis

Ein Cookie-Banner ist Pflicht, wenn du Dienste nutzt, die Cookies/Tracking setzen (z. B. Analytics, Marketing, eingebettete Inhalte). Viele Blogs haben gar keinen Banner oder einen, der rechtlich nicht sauber ist.

Lösung: Nutze ein Cookie-Plugin, das Einwilligungen korrekt abfragt und dokumentiert. Ich nutze seit Jahren:

Borlabs Cookie* (Partnerlink)

Tipp: Achte auf echte Auswahlmöglichkeiten (z. B. „nur notwendig“ vs. „alle akzeptieren“) und darauf, dass Tracking erst nach Einwilligung startet.

3) Vernachlässigte Datenschutzerklärung

Die Datenschutzerklärung muss zu deinem Blog passen. Häufige Fehler sind allgemeine Vorlagen, die nicht die tatsächlich verwendeten Tools abdecken (z. B. Newsletter-Tool, Analytics, Fonts, Embeds).

So vermeidest du den Fehler:

  • Liste alle Tools/Plugins, die Daten verarbeiten (Newsletter, Analyse, Werbung, Formulare).
  • Nutze eine aktuelle Vorlage oder Generator und prüfe regelmäßig Updates.
  • Wenn du neue Tools einbaust: Datenschutzerklärung sofort aktualisieren.

4) Zu wenig Fokus auf SEO (und dadurch keine Google-Besucher)

Ohne SEO ist dein Blog für Google oft „unsichtbar“. Die häufigsten SEO-Anfängerfehler sind fehlende Keyword-Recherche, unklare Suchintention, schlechte Struktur und fehlende Bild-Optimierung.

Typische SEO-Fehler:

  • Keine Keyword-Recherche (oder zu viele Keywords gleichzeitig)
  • Artikel ohne klare Antwort in den ersten Absätzen
  • Fehlende Zwischenüberschriften (H2/H3) und Listen
  • Keine Alt-Texte bei Bildern
  • Lange Ladezeiten

Schnell-Lösung: Schreibe pro Artikel für ein Hauptkeyword und beantworte die Kernfrage direkt am Anfang. Baue Listen, Checklisten und FAQ ein – das hilft auch für Featured Snippets.

Wenn du direkt monetarisieren willst, ist SEO besonders wichtig. Dazu passt:

So verdienst du mit deinem Blog Geld: 5 Wege der Monetarisierung

Bonustipp: Pinterest kann zusätzlich langfristig Traffic bringen (und später sehr automatisiert laufen). Hier ist dein Einstieg:

Pinterest für dein Online-Business nutzen: Tipps, Probleme & Lösungen

5) Kein Plan für Monetarisierung

Viele starten „einfach mit Bloggen“ und denken erst später an Einnahmen. Das Problem: Dann fehlen passende Inhalte (z. B. Vergleiche, Empfehlungen, Problemlösungen), die sich gut monetarisieren lassen.

Häufige Fehler:

  • Keine Affiliate-Links bzw. keine passenden Produktempfehlungen
  • Kein eigenes Angebot (z. B. Template, Guide, Coaching, Kurs)
  • Keine E-Mail-Liste für langfristige Bindung

So löst du es: Entscheide dich früh für 1–2 Einnahmewege und plane Content danach (z. B. „Anleitungen“, „Vergleiche“, „Tool-Empfehlungen“, „Checklisten“).

Für den Einstieg in Affiliate Marketing kannst du hier weiterlesen:

Affiliate Marketing für Anfänger: passives Einkommen aufbauen

Und wenn du digitale Produkte verkaufen willst:

Mit digitalen Produkten Geld verdienen: Anleitung

Extra-Tipp: Überlege dir früh, ob du später einen eigenen Shop willst. Dazu passt:

Digitale Produkte verkaufen: Die besten Verkaufsplattformen

6) Unprofessionelle oder rechtlich riskante Bilder

Bilder sind für Vertrauen und Verweildauer extrem wichtig. Häufige Fehler sind unscharfe Bilder, unpassende Stockfotos oder die Nutzung von Bildern ohne klare Lizenz.

So machst du es richtig:

  • Nutze eigene Fotos oder lizenzfreie Quellen (mit klarer Lizenz).
  • Achte auf einheitlichen Stil (Farben, Look, Perspektive).
  • Vergib sinnvolle Alt-Texte (beschreibend + Nutzen/Situation).

Wenn du dir eine große Content-Bibliothek sichern willst (z. B. Reise/Video-Content), kannst du dir diese Option ansehen:

Lifetime Access Stock Video Library* (Partnerlink) 50% Rabatt mit JENNIFERKLüH72

Oder du erstellst dir Bilder selbst mit KI-Tools. Dazu passt mein E-Book:

KI-Tools: Digitales Marketing effizienter machen

Blog starten: Tipps für Anfänger, häufige Fehler vermeiden

7) Kein klarer Fokus: zu viele Themen auf einmal

Ein häufiger Grund für „keine Rankings“: Der Blog wirkt thematisch beliebig. Google kann dich dann schwer einordnen.

Lösung: Starte mit einem klaren Schwerpunkt und baue Inhalte als Cluster auf (ein Hauptthema + passende Unterartikel). Ein Blog mit Struktur gewinnt schneller Vertrauen bei Google.

8) Kein System für Traffic (nur Social Media)

Wenn dein Traffic fast nur über Social Media kommt, bist du abhängig von Reichweite und Tagesform. Ein Blog wird stabiler, wenn du dir ein System aus SEO + Pinterest + E-Mail-Liste aufbaust.

Wenn du Instagram und Pinterest kombinieren willst, lies hier weiter:

Kunden gewinnen mit Instagram und Pinterest: Strategien

FAQ: Häufige Fragen zum Blog-Start

Was ist der größte Anfängerfehler beim Blog starten?

Kein Fokus und keine Struktur: Viele starten ohne rechtssichere Basis, ohne Keyword-Plan und ohne klare Monetarisierungsstrategie.

Welche Seiten braucht ein Blog in Deutschland?

In der Regel brauchst du mindestens ein Impressum und eine Datenschutzerklärung. Je nach Setup sind außerdem Cookie-Banner/Einwilligungen relevant.

Wie lange dauert es, bis ein Blog auf Google rankt?

Das hängt von Thema, Konkurrenz und Qualität ab. Rechne realistisch mit mehreren Wochen bis Monaten. Wichtig ist: regelmäßig hochwertige Inhalte + saubere SEO-Basis.

Kann ich ohne Social Media mit einem Blog starten?

Ja. SEO ist langfristig der stärkste Hebel. Pinterest kann zusätzlich Traffic bringen, ohne dass du täglich posten musst.

Fazit: Starte sauber, dann wächst dein Blog schneller

Ein Blog-Start ist spannend – aber die Basics entscheiden über Erfolg oder Frust. Wenn du Impressum, Cookies und Datenschutz sauber umsetzt, SEO von Anfang an mitdenkst und Monetarisierung strategisch planst, hast du die besten Chancen auf langfristige Rankings und Einnahmen.

Wenn du das Rezept ausprobiert hast, freue ich mich über einen Kommentar und eine Sternebewertung.

*Partnerlink: Wenn du über meinen Link buchst/kaufst, erhalte ich eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.