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Pinterest für Anfänger: Schritt-für-Schritt-Anleitung für mehr Website-Traffic

Enthält Werbung in Form von Partnerlinks

Die perfekte Plattform für mehr Besucher auf deiner Webseite, deinem Blog oder deinem Shop

Pinterest für Anfänger: Schritt-für-Schritt-Anleitung, um mehr Besucher auf Blog, Webseite oder Shop zu bekommen.

Du willst mehr Besucher auf deinen Blog, deine Webseite oder deinen Shop bringen – ohne jeden Tag auf Social Media aktiv sein zu müssen? Dann ist Pinterest eine der besten Plattformen, um dir langfristig Sichtbarkeit aufzubauen. In diesem Guide zeige ich dir Schritt für Schritt, wie Pinterest funktioniert, wie du dein Profil richtig einrichtest und was du als Anfänger wirklich brauchst, um loszulegen.

Was ist Pinterest und wie funktioniert es?

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, mit der Nutzer aktiv nach Ideen, Lösungen und Anleitungen suchen. Unternehmen, Blogger und Online-Shops nutzen Pinterest, um Inhalte langfristig sichtbar zu machen und gezielt Besucher auf ihre Webseite, ihren Blog oder ihren Shop zu leiten.

Ein Pin ist dabei wie ein kleiner digitaler Flyer: Er besteht aus Bild oder Video, einem Titel, einer Beschreibung und einem Link zu deiner URL. Nutzer speichern Pins auf Boards (Pinnwänden). So verbreiten sich Inhalte, bleiben auffindbar und können über Monate oder Jahre hinweg Traffic liefern.

Wenn du Pinterest in deinem Business nutzen willst, ist es hilfreich, Pinterest nicht wie Instagram zu behandeln: Pinterest lebt davon, dass Inhalte gesucht werden – und nicht davon, dass du ständig „präsent“ bist.


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Warum Pinterest ideal für Anfänger ist

  • Evergreen statt Tagesgeschäft: Ein Pin kann dir über Monate oder Jahre Besucher bringen.
  • Kein „Dauer-online“ nötig: Du musst nicht täglich in Storys auftauchen.
  • Perfekt für Blog, Webseite und Shop: Pinterest leitet Nutzer direkt auf deine Inhalte.
  • Skalierbar: Mit der Zeit entsteht ein System aus Pins, Keywords und Content.

Schritt 1: Unternehmenskonto erstellen und Profil einrichten

Für ein Business lohnt sich ein Pinterest-Unternehmenskonto, weil du damit Zugriff auf Statistiken (Analytics) bekommst und deine Webseite verifizieren kannst.

So richtest du dein Pinterest-Profil richtig ein

  1. Unternehmenskonto erstellen (oder privates Konto umwandeln).
  2. Profilname & Bio optimieren: Schreib klar, wobei du hilfst, und nutze passende Keywords.
  3. Webseite verifizieren: Das erhöht Vertrauen und verbessert deine Datenlage.

Tipp: Nutze in deiner Bio eher Begriffe, nach denen Menschen suchen (z. B. „Pinterest Marketing“, „Online-Business“, „digitale Produkte“) statt reine Markenwörter.

Wenn du schnell ein stimmiges Profilbild brauchst, lies das hier: Profilbild mit KI erstellen: Businessfotos ohne Fotograf.

 

Pinterest Profil einrichten: Beispielansicht

Schritt 2: Boards erstellen und sinnvoll organisieren

Boards sind deine thematischen Pinnwände. Sie helfen Pinterest zu verstehen, wofür dein Account steht – und sie helfen Nutzern, deine Inhalte schneller einzuordnen.

Boards, die für Anfänger wirklich funktionieren

  • Erstelle themenrelevante Boards, die zu deinem Angebot passen.
  • Nutze klare Board-Titel mit Suchbegriffen (Pinterest SEO).
  • Schreibe Board-Beschreibungen, die das Thema in 1–2 Sätzen erklären und Keywords enthalten.

Beispiel: Statt „Business Ideen“ lieber „Online-Business aufbauen in der Elternzeit“ oder „Mit Pinterest Traffic aufbauen“.

Hinweis zu Gruppenboards: Du kannst Gruppenboards nutzen, aber achte darauf, dass dort kein Spam gepinnt wird und das Thema wirklich passt. Für viele Anfänger ist es sinnvoller, zunächst stabile eigene Boards aufzubauen.

Schritt 3: Pins erstellen, die geklickt werden

Pins sind das Herzstück deines Pinterest-Erfolgs. Ein guter Pin macht sofort klar: Worum geht es? und was ist der Nutzen?

So sehen gute Pins aus (Basics)

  • Vertikales Format: ideal sind 1000 × 1500 px oder 1080 × 1920 px.
  • Klare Headline auf dem Pin: kurz, groß, gut lesbar.
  • Ein Thema pro Pin: nicht zu viel auf einmal.
  • Ein klarer Nutzen: z. B. „Schritt-für-Schritt“, „für Anfänger“, „Checkliste“.

Pin-Titel und Beschreibung (Pinterest SEO)

Pinterest liest Titel und Beschreibung mit, um zu verstehen, wem dein Pin gezeigt werden soll. Nutze daher:

  • Keywords natürlich im Pin-Titel
  • 1–2 Sätze Kontext in der Beschreibung
  • zusätzliche passende Begriffe (Synonyme, verwandte Suchanfragen)

Pinterest für Anfänger: Pins erstellen und Pinterest SEO Basics

Schritt 4: Pinterest SEO – so wirst du gefunden

Damit Pinterest deine Inhalte ausspielt, braucht dein Account eine klare Struktur. Das Gute: Du musst dafür keine komplizierte SEO lernen. Für den Start reichen diese Grundlagen:

  • Keywords in Profil, Boards und Pin-Beschreibungen
  • Klare Themen statt Sammel-Boards
  • Mehrere Pins pro URL mit unterschiedlichen Texten und Designs

Wenn du Pinterest langfristig als Trafficquelle nutzen willst, lohnt sich zusätzlich ein Blick in diesen Artikel:

Schritt 5: Regelmäßig pinnen – ohne Stress

Viele Anfänger denken: „Ich schaffe niemals 5–10 Pins am Tag.“ Wichtig ist: Du musst nicht täglich stundenlang Designs bauen. Du brauchst eine Routine, die zu deinem Alltag passt.

So schaffst du Pinterest mit wenig Zeit

  1. Erstelle Vorlagen in Canva (immer wieder nutzbar).
  2. Erstelle mehrere Pin-Varianten für dieselbe URL (anderer Text, anderes Bild, andere Hook).
  3. Plane Pins vor (Pinterest Planungstool oder Tools wie Tailwind*).

Schritt 6: Ergebnisse messen und verbessern

Mit Pinterest Analytics kannst du erkennen, welche Pins und Themen funktionieren. Schau regelmäßig auf:

  • Impressionen (Reichweite)
  • Ausgehende Klicks (Traffic auf deine URL)
  • Saves (Speicherungen – wichtig für langfristige Verbreitung)

Tipp: Wenn ein Thema gut läuft, erstelle mehr Pins und ergänzende Inhalte (z. B. weitere Blogartikel oder passende Produktseiten).

Pinterest als Trafficbooster: So nutzt du es fürs Online-Business

Pinterest kann dir helfen, gezielt Besucher auf deine Inhalte zu leiten – und daraus langfristig ein System aufzubauen (Blog + Content + Trafficquelle).

Wenn du gerade erst dein Online-Business aufbaust und die Grundlagen (z. B. Gewerbeanmeldung & Steuern) klären willst, lies hier weiter:

Wenn du Pinterest wirklich strategisch nutzen willst

Dieser Beitrag zeigt dir die Basics, damit du Pinterest verstehst und loslegen kannst. Wenn du Pinterest aber gezielt einsetzen willst, um Traffic aufzubauen und am Ende auch Verkäufe zu erzielen, brauchst du eine klare Strategie: Account-Struktur, Keyword-Logik, Pin-Designs, Content-Plan und ein funktionierender Prozess.

Genau dafür gibt es meine Pinterest Mastery. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Pinterest so aufbaust, dass es langfristig für dein Business arbeitet.

 

Pinterest Mastery: Pinterest Strategie lernen und Kunden gewinnen

Häufige Fragen zu Pinterest für Anfänger

Ist Pinterest Social Media?

Nein. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Nutzer suchen aktiv nach Ideen und klicken dann auf passende Inhalte.

Wie lange dauert es, bis Pinterest Traffic bringt?

Erste Impressionen können nach wenigen Wochen kommen. Stabiler Traffic entsteht bei vielen Accounts nach 3 – 6 Monaten, wenn regelmäßig gepinnt wird.

Brauche ich täglich neue Pins?

Du brauchst vor allem Regelmäßigkeit. Viele arbeiten mit Vorlagen und erstellen mehrere Pin-Varianten pro URL. So bleibt der Aufwand machbar.

Ist Pinterest kostenlos?

Ja. Pinterest ist kostenlos nutzbar. Werbung ist optional, aber für organischen Traffic nicht zwingend nötig.

Kann ich Pinterest nutzen, wenn ich (noch) keinen Blog habe?

Ja. Du kannst auch auf Shop-Seiten, Landingpages oder andere Unterseiten deiner Webseite verlinken. Ein Blog hilft zusätzlich, weil du dadurch mehr Inhalte hast, die gefunden werden können.

Wenn du gerade am Anfang stehst und Klarheit brauchst, was sich wirklich lohnt: Mit einem Blog Geld verdienen: So funktioniert es wirklich.

 

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